Wandern mit Hund: Die elf besten Tipps

Bietet Sicherheit am Berg und macht Spaß: Hund-Erziehung.
Bietet Sicherheit am Berg und macht Spaß: Hund-Erziehung.

Von der vierpfötigen Stadtprinzessin zum zuverlässigen Wanderpartner: Elf Tipps, die ein Hundebesitzer braucht, um mit seinem Hund ein perfektes sechsbeiniges Wanderteam zu werden ..

Erziehung ist eine schöne Sache und macht Spaß. Warum? Mit einem gut erzogenen Hund gibt es einfach weniger Risiken und: man wird von anderen gelobt! Nicht nur Sitz, Platz, Fuß sind am Berg gefordert, auch die Befehle Steh, Hinten, Rechts und Stopp sollten sitzen ...
 
Halsbänder oder Halsketten sind bei Bergwanderungen gefährlich: Strangulierungsgefahr bei Abstürzen oder durch Äste. Besser ein Geschirr anlegen!

• Immer an ausreichend Wasser und viele Pausen für den Vierbeiner denken. Hunde können nicht schwitzen, sondern ihren Temperaturhaushalt nur durch Hecheln ausgleichen und überhitzen so schneller als wir Menschen.

 

• An gefährlichen Stellen daran denken, dass ein abstürzender Hund seinen Besitzer an der Leine mitreißen könnte.



 

• Hunde nicht in die Tränken von Weidetieren springen lassen: Die Tränke wird oft danach von den Tieren nicht mehr angenommen, und das wäre doch schade!



 

Hundekot auf Weideflächen bitte aufsammeln, um nicht das Futter der Tiere zu verunreinigen.



 

Berge sind keine Hundespielwiesen, es besteht unter anderem Absturzgefahr bei übermütigen Hunden!
. Auch bei Weideviehgittern oder „Kuhrosten“ besteht enorme Verletzungsgefahr.

 

Achtung Wild: Abgesehen davon, dass Wildern oder Hetzen dem Bergwild schadet, kann es auch für den Hund böse ausgehen: Viele Vierbeiner sind auf ihrer Jagd schon tödlich abgestürzt.





• Auch Hunde können wie wir Menschen an manchen Passagen mental scheitern – deshalb sollte man seinen Hund gut kennen und einschätzen können.

 

• Trotz ihres „Allrades“ ist nicht jeder Hund von Haus aus ein Berghund – Erfahrung, reichlich Übung und Vertrauen in das Herrchen spielen in den Bergen eine große Rolle.



 

Weidebetrieb ist meist zwischen Mai und September. Davor und danach sind Wanderungen mit Hund einfach schöner zu gehen, weil man sich nicht wegen der Rinder oder Schafe Sorgen machen muss.

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