Längere Pause vom Wandern mit Hund: Diagnose HD und Spondylose

Wandern mit Hund; mein Wanderhund Ari; Andrea Obele

Erst Not-Operation, dann Ärzte-Odyssee und schließlich Diagnose HD und Spondylose. Warum für Ari und uns das Jahr 2017 nicht besonders toll anfängt  und Ari inzwischen ein echtes "Goldstück" ist ...

Es ist schon komisch, wieviel Freude das unscheinbare, kurze, aber freudige Wippen einer Schwanzspitze auslösen kann. Kaum sichtbar zucken die wenigen, weißen Haare ganz hinten an Aris Rute nach links und rechts und zeugen von bester Laune meines Vierbeiners. Ich muss lachen und freue mich über genau diesen Moment.

 

Schließlich habe ich diese Gefühlsäußerung bei Ari lang nicht mehr gesehen, denn seit Anfang November 2016 bemerkten wir Probleme bei ihm. Er wollte bzw. konnte nicht mehr ins Autos springen. Jetzt, im Nachhinein, wissen wir, dass er so viel mehr gezeigt hat als nur das Offensichtliche. Nur, dass ich selbst, die Ari so gut wie täglich 24 Stunden rund um mich habe, die ganzen Zeichen nicht gesehen habe … 

Ari kann kaum mehr Aufstehen: Hat er eine Stoffwechselkrankheit?

So begann ein Tierarzt- und Nervenmarathon, zunächst mit der Diagnose muskuläres Überlastungssyndrom, anschließend Physiotherapie, unabhängig davon eine Not-Operation an Weihnachten. Dadurch erst Mal keine weitere Physiotherapie und der Hund drei Wochen ruhig gestellt.

 

Danach haben wir wieder Physiotherapie und Muskelaufbau begonnen. Leider zeigte sich dann, dass Ari nach "Belastung", wie zum Beispiel einen eineinhalbstündigen Spaziergang im Schnee, Spielen mit anderen Hunden oder nach einer Stunde als Reitbegleithund Probleme hat. Nach so einer "Belastung“ und anschließender Ruhe konnte unser Vierbeiner kaum mehr aufstehen bzw. lief nachher nur noch hinkend. Schaut euch das Video unten an, das ich für den Tierarzt gemacht habe, dann könnt ihr Euch vorstellen, wie betrübt ich war. Ohne Belastung stand Ari relativ gut auf.

 

Darauf bin ich wieder zum Facharzt, er schloss ein Problem am Skelett aus und vermutete eine Stoffwechselerkrankung, weil diesmal nicht hinten, sondern vorne im Brustbereich alle Muskeln verspannt und fest waren. Er vermutete ein Stoffwechselproblem beim Abbau diverser Schadstoffe im Muskel. Deshalb sollte ein Laktattest in Ruhe und unter Belastung ausgeführt werden.

Wir haben Zweifel an der Theorie und kein gutes Bauchgefühl

Ich war mittlerweile total unsicher, konnte mit den Erklärungen des Tierarztes nicht besonders viel anfangen und suchte nach einer Möglichkeit, Ari während der Zeit der Diagnosesuche bestmöglich zu versorgen und die verhärteten Muskeln zu lösen. 

 

Kompetente Hilfe bekam ich zunächst eher zufällig von Martina Flocken von doggy-fitness. Mit der Physiotherapeutin für Hunde und Bloggerin hatte ich schon länger Kontakt, weil ich ihr E-Book in meinem Blog testen wollte. Ich erzählte ihr von meiner Unsicherheit und Aris Problemen. Nachdem ich ein paar sehr kompetente Ansätze bekam, buchte ich ein „Dog-Coaching“ bei ihr. Gott sei Dank! 

 

Nach Videoanalysen des Gangbildes von Ari - wir hatten nach Martinas Vorgaben mehrere Videos dazu gedreht und ihr zukommen lassen - und dem Sichten der schon vorhandenen Röntgenbilder gab Tina mir den Tipp, eine zweite Meinung einzuholen. Ihre Vermutung: Ari hat eine Spondylose und wahrscheinlich Probleme mit der Hüfte. Neben dieser Einschätzung gab mir Tina viele Übungen an die Hand, sowie Tipps zum Massieren. Zusammen mit ihrem E-Book konnte ich damit wirklich gut arbeiten und bemerkte selbst fühlbare Defizite bei Ari, zum Beispiel in der rechten Hinterhand.

Holen wir eine zweite Meinung vom Hunde-Orthopäden?!

Auch meine Haustierärztin, die ich nochmals konsultierte, ging davon aus, dass die am Röntgenbild sichtbare Spondylose die Probleme verursacht und konnte sich nicht erklären, warum der Fachtierarzt diese Theorie so ablehnte. Da dieser Tierarzt sowohl für Sie auch als auch für mich zunächst tagelang nicht erreichbar war, vereinbarten wir einen Termin bei dem Orthopäden Dr. Peter Rosin. Er ist auf Schmerzpatienten spezialisiert, eigentlich in Berlin zuhause, kommt aber einmal im Monat in eine Praxis nähe München. 

 

Bis zum Termin waren meine Nerven ziemlich angespannt: wochenlang musste Ari schon an der Leine gehen, immer wieder zweifelte ich, ob wir schon das Richtige tun und welche Diagnose wohl die richtige sei. Zudem hatte ich sehr viel Angst vor einer Stoffwechselerkrankung. Man soll sowas ja nicht im Internet suchen, aber wer von euch hätte sich nicht online erkundigt, was eventuell sein könnte?

 

Beim Untersuchungstermin in Wolfratshausen wurde zunächst  eine Anamnese durchgeführt, wir erzählten unsere Geschichte und Ari musste im Schritt und Trab und die Treppe hinauf und hinunter vorlaufen. Dabei war zum Beispiel deutlich zu sehen: Ari belastet den rechten Hinterlauf nicht, wackelt mit dem Hintern "wie Heidi Klum", wie Rosin schmunzelnd anmerkte und er läuft ingesamt schief. Alles Anzeichen dafür, dass Ari ein Problem mit der Hüfte hat. Auch der Tastbefund ließ keine große Hoffnung aufkommen: An bestimmte Punkte an Hüfte und Becken gedrückt, schrie unser Vierbeiner schmerzerfüllt auf und auch der Rücken zeigte sich sehr berührungsempfindlich. Schließlich wurden noch die normalen und die vorhandenen digitalen Röntgenbilder genauestens unter die Lupe genommen.

Wandern mit Hund; mein Wanderhund Ari; Andrea Obele

Aris Wackeln mit dem Hintern ist kein gutes Zeichen ...

Anhand von Vergleichsbildern einer absolut gesunden Hüfte erklärte uns der Tierarzt sehr ausführlich, welche Probleme Ari hat. Einfach beschrieben ist es so:  dadurch, dass die Hüfte schmerzt, nimmt Ari das gesamte Becken mit, um sich schmerzfreier bewegen zu können. Daher stammt der sehr lockere Gang, auf den ich immer so stolz war, weil ich dachte, Ari sei sehr beweglich. Dabei zeigt genau dieses Bewegungsbild eben ein Problem mit der Hüfte an.

 

Durch diese Fortbewegungsart muss sich die Lendenwirbelsäule wie eine Schlange bewegen. Um dies zu stabilisieren, entstehen Spondylosen an der Wirbelsäule. Weil trotz dieses Prozesses das Laufen nicht schmerzfrei ist, werden die Muskeln fest, um Schmerzen zu nehmen und den Bewegungsapparat zu festigen. Im weiteren Verlauf belastet der Hund vermehrt seine Vorderbeine, auch hier entstehen verhärtete Muskeln und später möglicherweise Arthrosen in Schulter oder Ellenbogen.

 

Heilbar ist dieser Vorgang nicht. Die Hüftgelenksdysplasie in der Hüfte kann viele Ursachen haben, ich machte mir natürlich Gedanken, ob unsere Bergleidenschaft evtl. schlecht für Ari war, auch wenn wir sehr, sehr gut aufgepasst und ihn nicht zu früh belastet hatten. Dr. Rosin beruhigte mich: "Seien Sie froh, dass Sie so viel gemacht haben. Es heisst ja nicht umsonst Bewegungsapparat, ohne diese Bewegung und die dadurch aufgebauten Muskeln hätte Ari vielleicht schon viel früher Probleme bekommen.“

Die Entscheidung: Welche Therapie passt zu uns?

Was aber nun tun? Sollen wir Ari, der erst sechs Jahre alt ist, zum alten Eisen stecken, nur noch schonen und nicht mehr laufen lassen? Keine Option. Genauso wenig, wie ihn laufend mit Schmerzmitteln voll zu pumpen. Eine Lösung, um Ari wenigstens die Schmerzen zu nehmen, ist die Goldakupunktur, die ich schon von zwei befreundeten Hundebesitzerinnen mit ähnlichen Problemen kannte.

 

Beide waren komplett zufrieden und hatten/haben Hunde, die damit sehr gut zurecht kommen und wieder laufen wie in jungen Jahren. So kam es, dass Ari jetzt ein wahres Goldstück ist. Denn wir haben ihn kurz entschlossen mit Goldakupunktur behandeln lassen.

 

Mehr über die Goldakupunktur und unsere Physio-Übungen erfahrt ihr bald auf meinem Blog.

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Kommentare: 5
  • #1

    Caro (Sonntag, 19 Februar 2017 21:41)

    Hallo,

    es ist schrecklich was ihr gerade durchmacht. Ich durfte ganz ähnliche Erfahrung machen. Mit beiden Hunden.

    Ich wollte immer einen Hund mit dem ich was machen kann. Action, keine Couchpotatoe und so zog vor knapp 8 Jahren der Maxl bei mir ein. Maxl ist ein Harzer Fuchs, ein schrecklich charmanter Kerl, sehr laut und sehr agil. Er wurde ein Jahr ich ließ ihn auf HD röntgen (alles tutti) und wir durchliefen schnell die klassische Hundeplatzausbildung und blieben im Verein beim Turnierhundesport hängen. 2010 ein Jahr nach Maxl kam schließlich noch Boscaille dazu. Eine zweijährige Malinois Hündin aus guter Zucht. Bevor wir im Sport starten auch mit ihr zum Röntgen - dann der Schock eine mittlere HD auf der rechten Hüfte. Hundesport wie wir ihn uns vorgestellt hatten, war nicht empfehlenswert. Im Alltag merkte ich nichts doch nach schnellen Stops und engen Wendungen zeigte sie hin und wieder Lahmheiten und musste mit Schmerzmittel behandelt werden.
    2012 starteten wir trotz allem auf unsere große Wanderung. Sie führte uns über 5 Monate bis an die französische Kanalküste. In dieser Zeit war sie komplett beschwerdefrei.
    Als wir zurückkamen rutschten wir zufällig in den Zughundesport hinein. Wir machten von Beginn an aber eher gemächliche, dafür lange Touren. Und gingen irgendwann auch im Zuggeschirr wandern. 2015 stand ich dann mit ihr auf der Zugspitze wir hatten in 24 h die Langdistanz des 1.Zugspitz-Dogtrekkings gefinisht. Es war unglaublich. Seitdem haben wir zusammen noch viele Kilometer geschrubbt. In der kommenden Saison wird sie neun Jahre alt und läuft wie ein Uhrwerk. Die Pysiotherapeutin kann es immer gar nicht fassen wie fit und locker der Hund mit dieser Hüfte ist. Boscaille war eigentlich der Hund, bei dem ich damit gerechnet hatte, dass sie früh alt werden wird. Doch ich habe mich getäuscht. Am Ende ist es Maxl der den Rentnerstatus inne hat.
    Bemerkt hab ich es im Herbst 2014. Es war ganz ähnlich wie du es oben beschrieben hast. Nach Belastung kam er nicht mehr recht in die Gänge, lief sich allerdings nach wenigen Schritten ein. Im Nachhinein sind mir auch noch einige mehr Symptome bewusst geworden. Er wollte manchma nicht recht ins Auto springen und bei ängerem Laufen hing die Rute immer irgendwie und schlenkerte wie ein Lämmerschwanz zwischen den Hinterbeinen rum. Schmerzmittel wirkten nicht. Der Recherche- und Tierarztmarathon begann. Da er ja als junger Hund auf HD geröntgt war landete ich recht bald beim Cauda Equina Compressions Syndrom was sich nach langem hin und her und MRT auch bestätigte. Zusätzlich hatte er ein überdehntes Kreuzband. Ich ließ ihn in einer Spezialklinik operieren, doch das Rückenmark wurde dabei geschädigt. Daraus resultierte zusätzlicher Ärger wie Inkontinenz aber Maxl kann die kürzeren Strecken (bis etwa 40 km am Tag) wieder mitgehen. Allerdings wird er langsam etwas träge und pflegt ein bisschen seinen Rentnerstatus aber das darf er ruhig ^^

    Ihr schafft das auch!
    Viele Grüße und die besten Wünsche dafür

    Caro von hundwegsam mit
    Maxl, Boscaille und Sakari

  • #2

    Andrea (Montag, 20 Februar 2017 08:11)

    Liebe Caro,

    danke für deinen ausführlichen und sehr interessanten Kommentar, der mir Hoffnung macht. Hast ja auch einiges durch - ich blicke ganz positiv nach vorne nach dem Motto, das mir auch eine andere Leserin gestern schrieb: eine Diagnose ist nur eine Diagnose, ihr schafft das!

    Ganz liebe grüße, Andrea

  • #3

    Kirsten Jung (Sonntag, 25 Juni 2017 17:36)

    Liebe Andrea,

    sehr betroffen habe ich das eben gelesen! Es tut mir sehr leid und ich hoffe, Ari geht es mittlerweile etwas besser. Einen Tipp, der vielleicht einen Versuch wert wäre, hätte ich auch...auch wenn das Krankheitsbild nicht dem von Arie entspricht...

    Unsere Hündin Kira, mittlerweile 9 1/2 Jahre alt, eine sehr erfahrene "Bergziege", mit der wir im Urlaub regelmäßig in den Alpen herumgekraxelt sind und die "berufsbedingt" im Alltag ganztägig im Mittelgebirge unterwegs ist, d.h. vom Status her "Ausdauersportler", hatte im Sommer 2014 einen Kreuzbandriss mit völlig zerquetschtem Meniskus nach einem Sturz. OP und anschließend längere Zeit Physiotherapie. Da sie - dies war die Meinung des TA und auch der Physiotherapeutin, gut durchtrainiert war, ist sie relativ schnell wieder "ans Laufen" gekommen, dennoch hat die Muskulatur ein halbes Jahr gebraucht, bis kein Unterschied mehr zwischen den Beinen spürbar war. Intervallweise erhielt sie ein gelenkknorpelförderndes Mittel.

    Im Sommer 2015 dann der nächste Schreck: Kreuzbandriss beim anderen Hinterbein. The same Procedure as last Year...

    Auch das heilte und sie wurde erstmal wieder fit, und wir waren erleichtert.

    2016 fing dann katastrophal an...morgens schlecht hochkommen, schließlich durchgängig taktunrein laufen..zu allem Übel fiel sie noch die Treppe runter, Diagnose Muskelfassriss am Oberschenkel hinten...wochenlang musste sie zuhause bleiben, bekam Schmerzmittel...als nach Meinung der Fachleute der Muskelfaserriss ausgeheilt war, lief sie immer noch nicht...renkte sich dafür 3xhintereinader einen Wirbel aus, verspannte Muskeln, taktunreiner Gang...es nahm kein Ende. Wiederum Röntgen, im Röntgenbild deutlich sichtbare Arthrosen in beiden Kniegelenken...

    Insgesamt lief die Hündin über einen Zeitraum von mehr als drei Monaten nur unter Schmerzen - und für uns sehr schmerzhaft, dabei zuzusehen...

    Die Wende kam, als meine Physiotherapeutin mir ein Magnetfeld-Therapie-Gerät für eine Woche ausgeliehen hatte (O-Ton: Probier es einfach mal aus, manche Tiere reagieren sehr gut darauf).

    Ich konnte in der zweiten Wochenhälfte erste Verbesserungen bemerken, nach einer Woche lief sie taktklar und stand problemlos auf auch nach längerem Liegen. Keine Taktunreinheiten mehr beim Laufen.

    Kira ist im Mai 2016 - nach Genesung im April! - 2 Wochen im Chiemgau gewesen und ist - nachdem wir vorsichtig angefangen haben mit kurzen Wanderungen - bei Touren aufs Dürrnbachhorn mit Gratüberschreitung, Wanderwege Chiemseeblick und Gletscherblick, hinteres Kraxenbachtal mitgelaufen und war fit wie ein Turnschuh. Und uns standen echte Tränen in den Augen...

    Die Wirkung dieser Therapie hat mich dermaßen fassungslos verblüfft, dass ich mir einige Monate später - nach Einholung diverser weiterer Infos - selbst so ein Gerät gekauft habe, und ich habe es bislang nicht bereut, benutze es auch selbst bei diversen Wehwehchen. Es hat bei Kira im Herbst 2016 bei Wetterwechseln anfangs erneut Probleme gegeben, die mit dieser Therapie nach 1 Tag behoben waren....seit Monaten ist sie völlig beschwerdefrei.

    Eine Magnetfeldtherapie ist sicherlich kein Allheilmittel, aber ganz sicher ist es wert, dass man sich einmal Gedanken dazu macht und es vielleicht mal ausprobiert. Ein Physiotherapeut sollte da entsprechend beraten können. Vielleicht ein Denkanstoß/Anregung.

    Alles Gute Ihnen und Ari!

  • #4

    Andrea (Sonntag, 25 Juni 2017 21:49)

    Liebe Kirsten,

    danke für die Erfolgsgeschichte und den Tipp mit derMagnetfeldmatte bzw. gibt es ja auch Stifte. ich habe selber tatsächlich schon dran gedacht, mich allerdings noch nicht so recht getraut, zum einen wegen der Goldimplantation und wegen evtl. vorhandenen Entzündungen. Bin aber kommende Woche nochmals bei zwei Spezialisten (auch eine Physio) und werde nachfragen. Magnetfeldmatte wäre nämlich im Haus!

    Danke für Ihre Wünsche - und noch viele schöne Wanderungen mit Ihrer "Bergziege" Kira :-)

  • #5

    Kirsten Jung (Sonntag, 25 Juni 2017)

    Tun Sie das. In Kiras Knochen ist einiges an Titan eingebaut worden - dass zumindest beisst sich nicht mit der Magnetfeldtherapie. (Pulsierendes Magnetfeld). Wir sind mittlerweile so mutig, dass wir - so alle gesund bleiben- Ende August von Sölden aus auf die Siegerlandhutte wandern und dort übernachten wollen- Hunde sind dort im Haupthaus nicht zugelassen, aber im Nebengebäude wird gerade ein Hund-Herrchen -Zimmer gebaut...wenn alles klappt werde ich mal berichten ...Liebe Grüße von Kirsten