Mit dem Wohnmobil in Südfrankreich: 6 praktischeTipps

Wandern mit Hund; Urlaub mit Hund in Südfrankreich; Urlaub mit Hund im Wohnmobil

Das Südfrankreich-Klischee: Einbrüche in Wohnmobile, teure Autobahnen und viele Touristen. Sechs Tipps, wie die Womo-Reise trotzdem klappt ...

  1. Die Autobahnen in Frankreich sind besonders für große Womos teuer: Die Maut ist häufig nur am Automaten (auch mit Kreditkarte, gelber Pfeil) zu zahlen, der hohe Wohnmobile (z.B. mit Alkoven) in eine teurere Klasse, nämlich als Lastwagen, einstuft; Alternative: landschaftlich sehr reizvolle Route Napoléon
  2. Die Côte d'Azur eignet sich für Wohnmobilisten eher weniger: enge Straßen, kaum Stellplätze, auch auf Campingplätzen sind (große) Wohnmobile manchmal nicht erlaubt; am besten ist es, die Hauptsaison zu meiden;
  3. Achtung, Diebe: Besonders Südfrankreich ist wegen der Fahrzeugeinbrüche verschrieen, viele offizielle Hinweistafeln weisen an den Parkplätzen auch explizit darauf hin, deshalb nie an Autobahnrastplätzen übernachten; keine Wertgegenstände im Womo lassen; während der Fahrt durch Ballungszentren Türen auch während der Fahrt absperren
  4. Wer über Italien anreist und Räder am Fahrradträger befestigt hat, braucht eine rot-weiß gestreifte Warntafel nach italienischer (!) Vorschrift
  5. günstige private Stellplätze zum Übernachten gibt es über „France Passion“. Das ist ein Zusammenschluss von Winzern, Landwirten und Handwerksbetrieben, die 9.000 kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten für Reisemobilisten in Frankreich anbieten.
  6. Buchtipp: Womo Reihe Band 37 und 38; „Mit dem Wohnmobil in die Provence“; WOMO-Verlag; www.womo.de

Kommentar schreiben

Kommentare: 0